Praxisgemeinschaft Trilogis

Gesundheit verstehen - Therapie erleben

Was erwartet Sie?

Nach dem Erstgespräch erfolgen bis zu 4 weitere Termine (sog. Probatorische Phase), in denen sich Patient/in und Therapeutin kennenlernen können. Da Faktoren wie Sympathie, Vertrauen und Sicherheit in einer Psychotherapie von großer Wichtigkeit sind, dürfen sie diese Stunden grundsätzlich bei beliebig vielen Therapeuten in Anspruch nehmen – bis sie den Therapeuten/die Therapeutin gefunden haben, mit dem/der sie sich eine vertrauensvolle Zusammenarbeit vorstellen können. In dieser Zeit versuche ich, mir ein erstes Bild von der Situation zu machen, die sie zu mir geführt hat. Natürlich beginnt hier auch schon das therapeutische Arbeiten.

Im Anschluss daran, stelle ich ggfs. einen Antrag an die Krankenkasse über eine größere Anzahl an Therapiestunden (25 oder 45 Stunden in der Gesetzlichen Krankenversicherung; 40 Stunden bei Beihilfeversicherten; Private Krankenkasse: sehr unterschiedliche Regelungen und Beantragung je nach Tarif – gerne helfe ich ihnen dabei). Weitere Anträge bis hin zu maximal 80 Stunden insgesamt können im Therapieverlauf und in Absprache mit dem Patienten gestellt werden.

Immer wieder kommt es vor, dass meine Patienten auch mit körperlichen Beschwerden belastet sind. Viele Symptome, die typischerweise im Spektrum einer psychischen Erkrankung auftreten (z.B. Rückenschmerzen, Migräne, Schlafstörungen), bessern sich im Laufe der Therapie. Manches verschwindet jedoch nicht vollständig. Ebenso beobachte ich Hautprobleme, Magen-Darm-Störungen o.ä., bei denen die Patienten durch die klassische Schulmedizin nur wenig Linderung erfahren. Durch die Kombination von Psychotherapie, Physiotherapie und Naturheilkunde in einer Praxis wollen die Therapeuten Möglichkeiten schaffen, auch auf körperlicher Ebene Therapieerfolge zu erzielen. Gerne stelle ich auf Wunsch Kontakt zu Andreas Schmitt (Physiotherapie, Osteopathie, Kinesiologie) oder Michaela Werthmann-Schmitt (Physiotherapie, Naturheilkunde) her.